Archiv der Kategorie: Das Leben

Alles was so passiert im Leben und in keine der anderen Kategorien passt.

Schatz, hast du deine Pillen genommen? 

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Der Mann muss ran und zwar als Testperson. Ich frage an, ob er Lust hat ein Nahrungsergänzungsmittel aus Aminosäuren zu testen. Und ja, das Mittel ist schon am Markt zugelassen und er ist nicht der erste, der das zu sich nimmt. Es schadet also nicht. Im Gegenteil, es sollte eher gut für ihn sein.

Wir machen uns schlau und lernen, dass die richtige Kombination von L-Leucin, L-Valin, L-Isoleucin, L-Phenylalanin, L-Lysin, L-Threonin, L-Methionin und L-Tryptophan ganz schön gesund ist, unter anderem, für Sportler, Vegetarier und Senioren. Umso mehr natürlich dann für sportlich ambitionierte Vegetarier jenseits der Fünfzig, auch wenn das erst der Anfang des Seniorentums ist. Man kann nie früh genug beginnen, den Tatsachen ins Auge zu sehen.

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Einundzwanzig von dreißig – fast geschafft!

30 Tage im April. 30 Days of Biking. Fast geschafft. Tag 21 ist morgen und ich bin tatsächlich jeden dieser Tage auf dem Rad gesessen. OK, Tag 13 waren nur ein paar hundert Alibimeter, dafür waren auch ein paar richtig lange Touren dabei.

Bis jetzt macht das 660 Kilometer, allein im April, mit durchschnittlich 33 Kilometer pro Tag. Zwischendurch dachte ich ja, ich schaffe die 1.000 Kilometer, aber Wetter und Termine machen mir es schwer. Mal sehen.

Hier sind übrigens die Bilder meiner Motivationsseite auf Facebook (inzwischen gelöscht). Allein dafür hat es sich schon gelohnt, denn Fahrrad-Bilder machen Spaß. Und bei der Gelegenheit erwähne ich nochmal so am Rande meine Spendenaktion für World Bicycle Relief. Vielleicht gibt es ja doch jemanden, der/die ein paar Euros dafür übrig haben. Das würde mich freuen und mehr wahrscheinlich, das Mädchen, was das neue Rad dann bekommt.

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Geschlaucht

Rennradsaisonauftaktfahrt in der Sonne! Das war der Plan für Samstag. Und? Was soll ich sagen: Vorgenommen, geplant und durchgeführt. Schnell noch die Familie mit Mittagessen versorgen, umziehen und los geht es. Geplant waren 70 Kilometer in den Münchner Osten: Ebersberg, Markt Schwaben, Speichersee und  zurück.

Gleich die ersten Kilometer machen solchen Spaß zu fahren, dass der direkte Weg nach Ebersberg gleich mal einen Knick über Purfing bekommt.  Auf den geraden Strecken bin ich für meine Verhältnisse richtig schnell unterwegs mit über 25 km/h. Der Schnitt wird in den Ortschaften heruntergezogen, weil ich mich da oft nicht so schnell traue, oder weil der Radweg unerwartet endet und auf der anderen Straßenseite weitergeht. Und natürlich die Hügel, die ziehen ihn auch runter, obwohl sie ja für das genauer Gegenteil stehen (sorry, schlechter Kalauer).  Aber sonst flutscht es richtig gut, und  ich habe langsam das Gefühl, dass die inzwischen gut eintausend Kilometer, die ich in diesem Jahr schon abgestrampelt habe, langsam Wirkung zeigen. Und es hilft sicher auch, vorher nicht ein paar Stunden in Sauna und Schwitzbad gehockt zu haben.

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Von UFOs und Lidl Morganas

Ich bin jetzt fünfzig Jahre und vier Tage alt, und gestern tat ich etwas, was ich zuletzt mit zweiundzwanzig tat. Wenn ich neben alt auch weise geworden wäre, hätte ich es sein gelassen und wäre jetzt nicht so fertig.

Ich musste mal wieder nach Berlin, Sonntag Mittag ist der Termin um genau zu sein. Weil aber eine meiner zahlreichen Geburtstagsfeiern schon länger für Samstag geplant war, konnte ich also nicht schön gemütlich am Vortag anreisen. Von UFOs und Lidl Morganas weiterlesen

Berlin und Berliner Fahrradschau 

Zwei Tage Urlaub und einen Grund in Berlin zu sein. Wetter soll einigermaßen werden. Also Fahrrad bepackt, Zug gebucht und Donnerstag angekommen. Für die Fahrt vom Bahnhof Südkreuz zu meinem Domizil in Köpenick überlasse ich das Denken komoot. Kopfhörer rein, Orientierungshirn ausschalten (besser: ausgeschaltet lassen) und der Fahrt hingeben. Eine gute Stunde später bin ich am Ziel. Vollkommen entspannt und der Meinung, dass die ganzen Horrormeldungen über die schlimmen Radfahrverhältnisse in Berlin nicht stimmen können. Die Radwege sind sehr breit, kaum zugeparkt und die Ausschilderung auch OK. Na gut, ab und zu gibt es ein paar sehr verfallene Abschnitte, bei denen es sich lohnt auf die Straße auszuweichen. Aber im Großen und Ganzen, nix zu meckern.

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2017 wird gut

MeinTriathlon.de fragt: Was ist dein sportliches Ziel in diesem Jahr? Ich antworte hiermit.

Mein sportliches Ziel 2017 ist die erfolgreiche Teilnahme an den Euroeyes Cyclassics in Hamburg. Und erfolgreich heißt, dass ich die 120-Kilometer-Runde in den geforderten Mindestzeit von gut viereinhalb Stunden schaffe.

Das ist das Ziel. Der Weg dahin ist auch schon einigermaßen ausgelegt und in Excel gegossen. Soviel Radfahren wir möglich. Zur Arbeit und zurück, auch mal mit Umweg. Und am Wochenende und am Abend. Insgesamt möchte ich bis zum Rennen Ende August 4.000 Kilometer in den Beinen haben (seit Dezember 16). Das ist wahrscheinlich die größere Herausforderung. Auch vom Zeitmanagement her.

Direkt an mein sportliches Ziel habe ich noch ein anderes geknüpft: Meine Spendenaktion für World Bicycle Relief. 2017 wird gut weiterlesen

2016 – das wars

Achtung Jahresrückblick! Keine Sorge, wird nicht schlimm und auch nicht wahnsinnig besinnlich oder rührselig. Eher schön und zufrieden. 2016 war für mich persönlich ein schönes Jahr, auch wenn drumherum alle sagen, wie schrecklich es war. Natürlich machen mich Kriege und verstorbene Prominente betroffen, aber die gibt es jedes Jahr. Durchgeknallte Politiker gibt es nicht jedes Jahr, aber die verschwinden hoffentlich auch bald wieder. Viel mehr bleiben doch die persönlichen Erinnerungen, oder nicht?

Hier sind ein paar von meinen. Die Dinge, mit denen 2016 mir in Erinnerung bleiben wird.

Und für die Leserinnen und Leser, denen das hier jetzt zu lang wird: Vielen Dank für Eure Treue, fürs Mitlesen, fürs Kommentieren (hier oder auf anderen Kanälen). Mir macht es Spaß für Euch zu schreiben und ihr seid mir immer wieder Motivation. Mag komisch klingen, sowas zu einer mehr oder weniger anonymen Menge zu schreiben, ist aber so. Also wünsche ich euch nicht nur einen guten Jahresanfang, sondern auch ein gutes Jahr 2017. Wir sehen uns hier. Liebe Grüße, Alexandra

Und jetzt der Jahresrückblick. 2016 – das wars weiterlesen

Was war los?

Viele Wochen seit dem letzten Post. Die Anfragen häufen sich, teils besorgt, teils vorwurfsvoll. Zeit also für einen neuen Post. Oder einen alten, oder viele alte in einem neuen. Ich fasse einfach mal die letzten Wochen zusammen. Ein paar Dinge hätte es schon zu berichten gegeben.

Ausflug in eine andere Blogsparte
Blau-weiße Torte, weil Oktoberfest ist
Blau-weiße Torte, weil Oktoberfest ist

Das, was Jochen so brennend interessierte, ist eigentlich gar nicht so spannend. Ich habe einen Tortendekorationskurs zum Geburtstag geschenkt bekommen (nein, nicht jetzt gratulieren, der Geburtstag war schon im März). Eigentlich wollte ich einen Tortenblogbeitrag daraus machen. Aber dann war die Torte gegessen und die Zeit fürs Tortenbloggen vergangen. So it goes.

Wandern in der Fränkischen Schweiz

Fränkische HöhleAlljährlich treffen wir uns einmal im Jahr mit Quasi-schon-immer-FreundInnen und ihren Familien. Irgendwo in Deutschland, meist in der Mitte, damit alle gleich weit zu fahren haben. Heuer waren wir in der Fränkischen Schweiz. Weil die Kinder inzwischen auch nicht mehr so ganz klein sind, wurde aus unserem Wochenende tatsächlich auch ein Wanderwochenende. Was war los? weiterlesen

Liebster Award

Dem Jochen sein Fahrrad und er, auch bekannt als meinfahrradundich, haben mich für den Liebster Award nominiert. Ich danke sehr und freue mich, dass Eiseimer aus der Mode gekommen sind. Der Liebster Award ist ein Kettenbrief unter Bloggern. Ein Blogger denkt sich Fragen aus und nominiert Blogs, die diese Fragen beantworten dürfen. Es gibt Mutationen mit fünf, sechs oder zehn Fragen. Ich habe die mit den elf Fragen erwischt. Ich liebe es ja, ausgefragt interviewt zu werden, daher: Jochen, aufgemerkt! Hier sind meine Antworten auf deine Fragen. Liebster Award weiterlesen