Auf einem Tisch liegen zehn große Tabletten. Ein Teller mit Brötchen im Hintergrund

Schatz, hast du deine Pillen genommen? 

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Der Mann muss ran und zwar als Testperson. Ich frage an, ob er Lust hat ein Nahrungsergänzungsmittel aus Aminosäuren zu testen. Und ja, das Mittel ist schon am Markt zugelassen und er ist nicht der erste, der das zu sich nimmt. Es schadet also nicht. Im Gegenteil, es sollte eher gut für ihn sein.

Wir machen uns schlau und lernen, dass die richtige Kombination von L-Leucin, L-Valin, L-Isoleucin, L-Phenylalanin, L-Lysin, L-Threonin, L-Methionin und L-Tryptophan ganz schön gesund ist, unter anderem, für Sportler, Vegetarier und Senioren. Umso mehr natürlich dann für sportlich ambitionierte Vegetarier jenseits der Fünfzig, auch wenn das erst der Anfang des Seniorentums ist. Man kann nie früh genug beginnen, den Tatsachen ins Auge zu sehen.

Auf einem Tisch liegen zehn große Tabletten. Ein Teller mit Brötchen im Hintergrund
Lecker Aminosäuren zum Frühstück

Die Tabletten an sich sind übrigens nicht nur vegetarisch sondern sogar vegan, sowie gluten-, laktose-, soja und magnesiumstearatfrei. Sie verfügen somit über alle Eigenschaften, die der Zeitgeist von einem Lebensmittel verlangt. Und, ganz wichtig: durch ein Zertifikat gilt das Mittel als “wahrscheinlich Doping-unschädlich”.  Wir fragen uns, ob es eigentlich Dopingtests für Amateure gibt, zum Beispiel beim Berlin Marathon?** Auf jeden Fall ist es gut, auf der sicheren Seite zu sein.

** Die Antwort ist Nein. Nur Profis müssen Preisgelder zurückzahlen, wenn sie des Dopings überführt werden (und vorher ein Preisgeld gewonnen haben). 

Der Mann ist gewissenhaft und nimmt seine tägliche Dosis mit auf die Fahrradtour.

Die Aminosäuren in den Pillen finden sich übrigens auch in echtem Essen, jedoch mit deutlich mehr Kalorien, und oft mit für Vegetarier unakzeptablem Fleisch drumherum. Wir fassen zusammen: Reine essentielle Aminosäuren in der richtigen Zusammensetzung sollen den Muskelaufbau positiv beeinflussen, unmittelbar und ohne ungute Abbaustoffe.

Soweit die Theorie, jetzt zur Praxis, und die ist deutlich profaner. Der Mann wird gewogen auf unserer Smartwatch, die das Gewicht in Fett, Wasser und Muskeln aufteilt. Keine Überraschung hier. Der Mann hält wunderbarerweise seit Jahren sein beneidenswertes Gewicht. Obwohl er doch immer wieder und gerne Schokolade und Chips in sich reinstopft.

Die Tabletten sind ganz schön groß und ziemlich bitter, und bis der Mann morgens die empfohlene Dosis von zehn Stück vor einer Sporteinheit runter hat,  dauert es ein bisschen. Der Sohn und ich schauen ihm zu und warten gespannt, was passiert. Vielleicht wird er gleich zum Arnold? Der Sohn erwartet eher einen Hulk.  Natürlich passiert nichts Sichtbares. Nicht am ersten Tag, nicht am zweiten und auch nach drei Wochen noch nicht. Über die einzige unmittelbar förderliche Auswirkung auf seinen Körper darf ich hier nicht sprechen. Das ist dem Mann zu persönlich fürs Internet.

430 Tabletten reichen ganz schön lange

Wir werden jetzt weiter beobachten, was die Aminosäuren mit dem Mann machen, die Dose ist noch lange nicht leer. Auch nach vier Wochen Testphase nicht. Wenn  die Aminosäuren schön und stark  machen, nehme ich sie auch. Und dann werden wir vegetarisch sportelnde Senioren uns gegenseitig erinnern: “Schatz, hast du deine Pillen genommen?”

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