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Speicher auffüllen

Die Zeit des Haderns, die Zeit des Bedenkens ist um. Die Zeit der Neudefinition ist gekommen. Große Worte, denen nun Taten folgen müssen…

Letzte Woche habe ich mich endlich mal zum Arzt geschleppt, nachdem ich immer schlapper und müder wurde, Marathonschlafen nichts gebracht hat und auch sonst die Stimmung am Tiefpunkt war.
Die erste Überraschung kam gleich in der Praxis, als der Doc einen Blutdruck von 160/100 gemessen hat. Vollkommen unerwartet. Eine Vierundzwanzig-Stundenmessung hat das dann wieder ins gänzlich Normale relativiert. Wahrscheinlich lag es daran, dass mir im Moment der Messung aufgefallen ist, dass der Doc wie Helge Schneider aussah.
Weniger schön waren dann die Ergebnisse der Blutuntersuchung. Eigentlich alles gut, außer, dass mein Körper ziemlich eisenfrei ist. Das erklärt gut die Schlapp- und Niedergeschlagenheit.
Aber jetzt, wo das Ganze einen Namen hat, kann ich gegen an gehen und meine Speicher wieder auffüllen. Mit Kapseln, mit Eisensaft und mit lauter eisenhaltigem Essen. Heute habe ich gleich mal einen Spinat-Linsen-Salat mit Petersiliedressing gemacht. Wenn das nichts hilft!
Meine sportlichen Pläne habe ich in den letzten Tagen auch umdefiniert. Agiles Projektmanagement. Den Triathlon am 13. Juli werde ich sein lassen, außer es passiert ein Wunder, dann kann ich ja trotzdem antreten. Ich werde mir jedoch keine schlaflosen Nächte deswegen machen.
Ich werde wieder versuchen mehr als sieben Stunden in der Woche zu sporteln. Und in der Zeit dazwischen meine Eisenwerte zu erhöhen und ein paar andere Werte zu verkleinern.
Und da ist ja immer noch der Firmenlauf Mitte Juli. Da muss ich mitmachen, weil die T-Shirts schon bestellt sind, weil ich will und überhaupt.
Die Aufmunterungsschreiben, die ich auf meinen letzten Post erhalten habe, waren so unglaublich nett und aufmunternd. Vielen Dank dafür!

Nahrungsergänzungsmittel in grün

Wir gehen jetzt auch mit dem Trend: Green Smoothies. Zum Geburtstag gab es einen potenten Blender, der alles zu Mus macht, was man ihm vorwirft. Angefangen haben wir mit reinem Obst, und dann habe ich doch mal den ollen Mangold aus dem Kühlschrank mit reingeworfen. Und was soll ich sagen: Mir schmeckt’s. Auch die Variante mit Spinatblättern. Bis ich den Löwenzahn und den Giersch aus dem Garten probiere, dauert es aber, glaube ich, noch eine Weile.

Ansonsten achte ich ja nicht so wahnsinnig auf meine Ernährung. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum ich trotz ordentlicher Menge verbrauchter Kalorieren noch nicht gut abgenommen habe in den letzten Monaten.
Mir ist allerdings aufgefallen, dass meine Waden dicker geworden sind: Die Jeans spannt etwas in diesem Bereich. Ich hoffe, das sind Muskeln!