Zwei Tassen mit dem Logo der Firma Trusted Blogs, mit dem Geschäftsführer im Hintergrund

Was kommt?

Vernetzung ist wichtig. Diese wunderbar banale Wahrheit habe ich gestern wieder erfahren. Und zwar auf einem Blogger-Workshop, veranstaltet von Trusted Blogs und Blogger@Work. Natürlich habe ich inhaltlich einiges gelernt, die ReferentInnen allesamt erfahrene und “große” BloggerInnen. Vielviel wichtiger war jedoch wieder der Spirit.

Ein Tisch mit Donuts und Kuchen, davor zwei Bloggerinnen mit Fotokameras in der Hand
Was tun Blogger vor einem Kuchenbüffet? Fotografieren natürlich!

Der Spirit der Gleichgesinnten, der ähnlich denkenden, die mit gleichen Ideen und Problemen daher kommen. Das geht mir auch auf Konferenzen meines Berufstandes so. Die Fachvorträge sind gut und alles. Aber die vielen anderen Menschen zu sehen, die beruflich das Gleiche machen und auch mit der gleichen Freude, gibt mir immer wieder einen Begeisterungsschub, der eine ganze Weile anhält.

Dieser Begeisterungsschub fehlte Andraktiv in der letzten Zeit. Das hat man in der Frequenz und im Tenor der Beiträge gemerkt (glaube ich). Gestern habe ich mir diesen Begeisterungsschub geholt. Das war jetzt weniger eine Erleuchtung. Mehr so ein Meditieren, während ich den Vorträgen zuhörte. Kurz vor dem Nachmittagskaffee fasste ich dann den Entschluss, hier weiter zu machen. Und zwar richtig. Als Blog, der gerne auch viele Menschen erreichen will. Der sich gerne vernetzt, und ja, der auch gerne Kooperationen eingeht.

Konferenzzimmer. Eddy Andrae eröffnet den Workshop
Lass uns anfangen. Eddy Andrae eröffnet den Workshop

Meine bisher einzige Kooperation hat mir Spaß gemacht und ich stehe dazu bzw. darauf. Wenn noch mehr Angebote kommen, die ich gut finde, dann freue ich mich.  Natürlich wird das nie ein ernst zu nehmendes Geschäft, dafür ist das Blogthema nicht das richtige, und habe ich auch nicht die Zeit neben Job und Familie, aber mit ein bisschen besserem Zeitmanagement sollte schon mehr Zeit fürs Bloggen da sein. Und weil das hier ein Sportblog ist, muss ich natürlich auch ein bissel sporteln, um darüber schreiben zu können. Und das schadet ja auch nicht.

Das Privatsphärendilemma, das mich eine Weile umtrieb, habe ich jetzt auch ad acta gelegt. Es ist halt nun mal so, dass Menschen, die ihr Leben öffentlich dokumentieren, auch zu einem Teil öffentlich sind. Isso. Ich verrate auch sicherlich kein Geheimnis, wenn ich sage, dass ich hier nicht alles erzähle, was sich in meinem Leben abspielt. Und dass ich zwei Facebook- und Twitter-Accounts habe, jeweils einen für Andraktiv und einen für Alexandra. Das ist mein Kompromiss.

Also, wie gesagt: Hier geht es jetzt wieder ab. Ich habe schon viele viele Ideen: Der Liebster-Award steht noch bei mir und will weitergereicht werden, Themen für eine Blogparade habe ich schon einige. Dann muss ich den Mann noch zu weiteren Gastbeiträgen überreden. Er hat nämlich ganz schön was vor im nächsten Jahr. Tja, und ich könnte mich auch mal wieder bewegen.

Und noch zum Schluss: Eine ganz besondere Freude war es mir gestern Eduard Andrae kennengelernt zu haben. Sein Laufblog gehört zu den Blogs, die ich am längsten und mit am liebsten verfolge.

 

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4 Gedanken zu „Was kommt?“

  1. Liebe Alexandra, das hast du wirklich toll geschrieben. Genau so war es und ist es! Es freut mich sehr, dass du topmotiviert nach vorne schaust!

    Hast du dir schon mal überlegt Blogger-Netzwerken wie Google+ oder Bloglovin beizutreten? Dann wäre es auch einfacher dir zu folgen.

    Ganz liebe Grüße
    Ines

    1. Liebe Ines, freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Wegen Netzwerken: Folge mir doch einfach bei Facebook, Twitter oder Instagram. Da werde ich kund tun, wenn es einen neuen Beitrag gibt. Viele Grüße, Alexandra

    1. Ja, das kannst du auch. 🙂 Ich hätte da schon eine Idee, die dich auch betreffen wird, Doris. Überleg doch schon mal, ob du auch Lust hast, den “Liebster Award” entgegen zu nehmen. Ich bastel gerade an den Fragen. (siehe http://andraktiv.de/liebster-award). Viele Grüße, Alexandra

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