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Einundzwanzig von dreißig – fast geschafft!

30 Tage im April. 30 Days of Biking. Fast geschafft. Tag 21 ist morgen und ich bin tatsächlich jeden dieser Tage auf dem Rad gesessen. OK, Tag 13 waren nur ein paar hundert Alibimeter, dafür waren auch ein paar richtig lange Touren dabei.

Bis jetzt macht das 660 Kilometer, allein im April, mit durchschnittlich 33 Kilometer pro Tag. Zwischendurch dachte ich ja, ich schaffe die 1.000 Kilometer, aber Wetter und Termine machen mir es schwer. Mal sehen.

Hier sind übrigens die Bilder meiner Motivationsseite auf Facebook (inzwischen gelöscht). Allein dafür hat es sich schon gelohnt, denn Fahrrad-Bilder machen Spaß. Und bei der Gelegenheit erwähne ich nochmal so am Rande meine Spendenaktion für World Bicycle Relief. Vielleicht gibt es ja doch jemanden, der/die ein paar Euros dafür übrig haben. Das würde mich freuen und mehr wahrscheinlich, das Mädchen, was das neue Rad dann bekommt.

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Ein Familiendings

Der Sohn hat die Liebe zum Radeln entdeckt.  Das liegt vielleicht auch an seinem neuen Rad. Nachdem er sich jahrelang auf einem geerbten Mountainbike, das inzwischen auch ein wenig zu klein war, abmühte, haben wir ihm jetzt mal ein gutes Rad gegönnt. Er wollte ausdrücklich kein Mountainbike, sondern ein Rennrad. Der Kompromiss zwischen schnell und alltagstauglich ist ein Cyclocrosser.  Und jetzt macht es uns Eltern auch tatsächlich mehr Freude mit ihm zu fahren. Kein Genörgel mehr und wir kommen gut voran. Allein deswegen hat sich die Investition schon gelohnt.

Sohn auf Rad im Stadtwald

Aber auch, weil der Sohn und ich in den Pfingstferien Großes vorhaben. Wir wollen eine größere und längere Radtour machen, mit Tagesetappen von 40 bis 60 Kilometern. Für mich ist das jetzt nicht sooo die Herausforderung, aber für einen Zwölfjährigen, der bis jetzt keine großen Touren gefahren ist, schon. Deshalb fing am Samstag das “Langstrecken”-Training an. Ich sage dreißig Kilometer an. Der Sohn fällt erstmal in Ohnmacht und wird ein bisschen hysterisch, merkt aber dann schnell, dass mit seinem Rad diese Distanz easy zu machen ist.  Am Ende waren es 33 Kilometer in knapp zwei Stunden, und der Sohn platzte vor Stolz. Ein Familiendings weiterlesen