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Lauter kleine Schritte

Erst Dienstreise, dann Urlaub. Aber nicht unbewegt. In Köln hatte ich die Laufschuhe dabei, konnte mich aber nicht überwinden, in der fremden Stadt zu laufen. Stattdessen sind wir am Rhein lang spaziert; zweimal 4,5 km. Nicht direkt Höchstleistung und die Rahmpfifferlinge waren damit auch nicht nullifiziert, aber schön wars.
Jetzt im Urlaub, eine Jugendherberge an der Nordsee. Mit Aktivprogramm. Eben habe ich eine Stunde Pilates gemacht, gestern und vorgestern jeweils zwanzig Minuten auf dem Laufband.
Ich glaube, so kriege ich den Urlaub mit dem All inclusive-Buffet einigermaßen unbeschadet rum.
Und was ich auf jeden Fall noch hinkriegen will: ein Langlauf auf dem Deich.

Schlechte Laune

Nach dem Lauftraining gestern habe ich heute wieder schwere Beine. Und total verstochen sind sie auch. Bis auf die zweimal acht Radkilometer zur Arbeit und zurück habe ich heute nichts getan. Die Affenhitze trägt auch nicht zu guter Laune bei. Fazit: Doofer, fauler Tag.
Aber: Habe heute mit meiner Kollegin und Freundin gesprochen und ihr von meinem Plan erzählt: Volks-Triathlon nächstes Jahr. Und sie ist dabei, sagt sie. Das ist schön und spornt an.

Morgen gehe ich mal wieder Schwimmen. Was soll man auch schon anderes machen als das bei den angekündigten 35°C.

Ruhetag

Heute war ich faul, und warte auf den  Muskelkater von dem Laufen gestern. Heute Morgen war nix. Heute Mittag war nix. Nur ein bissel Ziehen da und dort. Aber eben wäre ich ja fast nicht die Treppe runtergekommen. Auf einmal geben meine Knie nach. Ja sowas. So spät noch?
Aber wichtiger noch die Frage: Geht das bis Donnerstag wieder weg?

Inzwischen plane ich meine “Trainings” schon und überlege im Voraus, wann ich was machen kann.
Morgen geht zum Beispiel nicht das Radeln zur Arbeit wegen krasser Terminenge. Aber am Abend könnte ich mich auf den Crosstrainer stellen und dabei einer Konferenz über Remote beiwohnen. Hört sich doch gut an. Erstaunt bin ich jedenfalls überhaupt über meine Pläne.
Ich dachte ja lange immer – oder habe es mir eingeredet -, dass Arbeit und Familie einem keine Zeit mehr für irgendwas lässt. Stimmt nicht, das geht schon irgendwie.