Trainingsplan am Beckenrand
Trainingsplan am Beckenrand

Jetzt war ich schon ein paar Mal zum Schwimmen, aber immer mit ohne Plan. Was erwartungsgemäß zur Folge hat, dass ich a) immer hübsch in der Komfortzone bleibe, b) mich recht schnell langweile und c) dann auch bald wieder aus dem Wasser steige.
Weil ich weiß, dass es mit Plan besser geht, schreibe ich mir halt wieder einen. Hübsch ambitioniert, damit die Komfortzone auch möglichst klein bleibt. Inspirieren lasse ich mich dabei gerne von den Plänen der Website medhealthetlichs.de und aus den Kursunterlagen meiner diversen Kraulkurse.

Trainingsplan am Beckenrand
Trainingsplan am Beckenrand

Ich zwinge den Sohn mich bis zum Studio zu begleiten, weil er, seit er den Arm in Gips hat, gar nicht mehr so oft an die frische Luft kommt. Ich locke ihn mit wilden Pokémons, die es zu fangen gilt. In der lauen Frühlingsluft macht es so viel Spaß, dass wir sogar Umwege gehen. Ist doch was gewonnen. Vor dem Studio verabschiede ich mich vom Sohn und mach mich auf zum Trainingsprogramm.

Der Pool ist wieder schön leer, ich muss mir die SchnellschwimmerInnenbahn nur mit einem weiteren Person teilen. Die Sonne scheint, es ist schön und ich bin gut drauf. Einschwimmen, Technik-Einheiten und sogar Sprints. Zwischendurch muss ich allerdings mal raus aus dem Wasser und den Sonnenuntergang vor den Bergen fotografieren. Ist einfach zu schön.

Sonnenuntergang vor den Bergen
Sonnenuntergang vor den Bergen

Irgendwann bin ich fertig, in mehreren Wortsinnen. Auf dem Rückweg schau ich noch mal nach meinem Pokémon in der Arena und dann reicht es auch.

Links:
3 Gedanke zu “Mit Plan”
  1. Liebe Alexandra,
    von einem leeren Pool kann ich zwar nur träumen, aber deine Vorliebe nach Plan zu schwimmen, gut nachempfinden. 🙂
    Mir fehlt beim Schwimmen auch die Ausdauer und oft auch die Ideen, wenn ich planlos unterwegs bin. 🙄

    1. Liebe Doris, ja, das ist der reine Luxus. Aber so ganz allein hat den klitzekleinen Nachteil, dass einen keiner treibt und schnellere einem im Nacken sitzen. Hat seine Licht- und Schattenseiten, wie fast alles im Leben 🙂

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