Eine kleine große Freude

Schon ewig vorgehabt und heute endlich geschafft: Nach der Arbeit in den See springen und eine Runde schwimmen. Der Wetterbericht ist nicht soo prickelnd, aber als ich losfahre ist es noch warm und trocken, und deshalb packe ich Schwimmsachen ein. Ich frage den Mann, ob er auch Lust hat, abends zum See zu kommen . Er überrascht mich und sagt zu.

Kaum komme ich in der Arbeit an, fängt es an zu regnen und hört lange nicht mehr auf. Kein Badewetter. Egal. Wir brauchen nur Schwimmwetter. Kurz vor sieben steigen wir ins Wasser. Spiegelglatt, dunkle Wolken rings herum, kaum Leute und über uns ein gigantischer Regenbogen. Dreiviertel rum und recht hell. Sehr schön!

Das ist eine kleine Sache, die große Freude macht und in Erinnerung bleibt.

3 Gedanken zu „Eine kleine große Freude“

  1. Liebe Alexandra,
    das ist cool. Wer braucht schon Badewetter, wie du so schön schreibst, man braucht nur Schwimmwetter.
    Tolle Idee.
    So muss es sein 🙂
    Liebe Grüße
    Helge

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