Archiv der Kategorie: Radausfahrt

Tagesausflüge mit dem Radl. Meistens mit dem Rennrad.

Radfahren im Dezember

Zweiter Advent. Leichter Schneefall hat über Nacht die Tannenspitzen überzuckert. Auf unserem Sonntagsspaziergang beobachten wir, wie der See beginnt an den Rändern zuzufrieren. Die Nasen sind von der Kälte rot und ein Tröpfchen hat sich hartnäckig festgesetzt. Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen wir einen Weihnachtsmarkt und wärmen uns Hände und Bauch mit einem heißen Glühwein.
Soweit die Theorie. In der Praxis sind es draußen gut zehn Grad, und die Sonne knallt. Die Familie verweigert gemeinsames weihnachtliches Plätzchenbacken, und so sehe ich zu, dass ich diesen Tag bestmöglich ausnutze. Mein Rennrad hatte bisher noch keine Jahresabschlussfahrt und fühlte sich überhaupt ganz schön vernachlässigt in den letzten Monaten. Das will ich heute gut machen.
Ich präpariere mich also mit Thermoradhose und Merino-Shirt unter der Windjacke, eine Entscheidung, die ich recht schnell bereue. Ich schwitze mich fast tot, mag aber nicht umdrehen, weil das Radeln wieder so wahnsinnig Spaß macht. Wieso habe ich das Rennrad eigentlich so lange nicht mehr gefahren?
Ich rase dahin und schaffe auf den ersten zehn Kilometern tatsächlich einen Schnitt von um die 27 km/h. Und das mit Ampeln und Kreuzungen, und ohne Rückenwind und Windschatten. Ich bin begeistert.
Meine Runde wird immer größer, weil ich einfach nicht umdrehen mag. Immer weiter in eine Richtung. So wird es auf meiner großen Radtour 2016 auch sein. Darauf freue ich mich.
Heute geht das aber nicht. Irgendwann muss ich abbiegen, um den Bogen heim hinzukriegen. Als ich nach gut drei Stunden daheim ankomme, zeigt der Tacho 75 km an. Mein Gesicht ist rot wie nach einem Tag am Strand und meine Laune bestens. Ich glaube, dem Rad hat unsere Jahresabschlussfahrt auch gefallen. Radfahren im Dezember weiterlesen

Sommerabschlussfahrt

Der Sommer neigt sich jetzt wirklich dem Ende entgegen. Zeit wird’s für eine letzte große Ausfahrt. Das Wochenende habe ich frei, also suche ich mir einen schönen Weg zusammen. Nach Landshut wollte ich schon lange mal, Niederbayern finde ich schön. Also abgemacht. Samstag schnall ich meine Tasche ans Rad, zieh mich warm an und radel los in den Nebel.

Herbst an der Isar
Herbst an der Isar

Ich schleiche mich hintenrum zur Isar und treffe sie dank meines tollen Orientierungssinns erst in Ismaning. Ab hier also Isarradweg. Der Weg ist nicht asphaltiert und führt durch den Wald. Das bedeutet um diese Jahreszeit ein Haufen Vertrauen, denn wer weiß denn schon, was unter der dichten Schicht Blätter ist. Könnte ja ein Krater versteckt sein. Ich lese den Weg wie so ein Winnetou und fahre nur da, wo schon Spuren zu sehen sind. So komme ich ganz gut voran und akkurat bei Kilometer vierzig in Freising kommt die Sonne raus. Na also, geht doch. Ab jetzt wird’s toll.  Und ab jetzt befahre ich mir unbekanntes Terrain. Sommerabschlussfahrt weiterlesen

Niederbayern im November

Zum passenden Beitrag hier im Blog

Heiß auf die Berge

Irgendwann musste es ja mal passieren, nämlich, dass ich in die Berge muss. An diesem Wochenende bietet es sich an. Ein Freund feiert seinen Geburtstag auf einem Campingplatz in hinter Fischbachau. 70 km südlich meiner Homebase auf 771 m ü. N. Komoot sagt eine “schwierige Rennradtour” mit 640 hm voraus. Ich will schon wieder verzagen, aber der Mann bietet an, mich abzuholen, wo immer ich zusammenbreche. Mit diesem Notfallplan im Hinterkopf mache ich mich bei fast dreißig Grad auf Richtung Südsüdost. Ich bin schon gespannt auf die Gegend um Miesbach, weil mich gerade die Miesbach-Krimis über Wallner und Kreuthner amüsieren, und ich mir endlich ein Bild machen kann.

Moooment. Was soll das denn jetzt werden? Schon wieder ein Tourbericht? So wie jede Woche einer? Laaaangweilig!

Ja, schon. Warum nicht?

Weil in der letzten Zeit von dir nur solche Berichte kommen. Und sonst nichts anderes.  Heiß auf die Berge weiterlesen

Und das alles für Pups

Dank meiner hochgeschätzten Dreißigstundenwoche kann ich es mir heute leisten, schon um drei zusammenzupacken. Ich bin mit dem Rennradl in der Arbeit und habe mir etwas besonderes vorgenommen. Eine Tour in den Südosten, in die Gegend von Glonn. Genauer nach Pups. Der Bruder hat neulich so geschwärmt: “Die Gegend um Pups ist sensationell zum Radeln.” Nun gibt es in der Gegend um Pups viele Orte die größer sind und es verdient hätten, dass “die Gegend” nach ihnen benannt wird, Unterlaus zum Beispiel, aber nur wenige davon sind so originell und  passen so schön in die Sammlung lustiger Ortsnamen. Auch deshalb wollte ich da hin. Und weil ich mal testen wollte, ob es denn schon besser mit den Bergen und mir geworden ist und ob ich eine Chance hätte, nächsten Sonntag die Rosenheim-Rundfahrt zu überleben (106 km mit über 800 hm, weil für die 60 km-Runde stehe ich nicht um sechs Uhr auf). Und überhaupt wollte ich mich dieser Herausforderung stellen. Heute 60 km mit 450 hm hört sich jetzt ja nicht sooo schrecklich an. Den ganzen Tag über schütte ich Wasser in mich hinein, renne in der Folge dauernd zum Klo, nur dass mein Vorhaben nicht an Austrocknung scheitert. Und das alles für Pups weiterlesen

Olympisch

Ich habe mich bei Freundinnen in Feldafing am Starnberger See angekündigt und beim Radlkollegen den besten Weg dorthin angefragt. Zurück kam von ihm seine “kleine Runde um den See”: 120 km, 850 hm. Aber lauter schöne Wege. Nach meinem Rekordflug letzte Woche schien mir das jetzt nicht vollkommen abwegig. Also beschäftige ich mich am Vorabend intensiv mit der Streckenführung. Ich schreibe mir jede Kreuzung auf, wenn nötig mit Kilometerangabe dazu und schicke mir diese Liste per Mail aufs Handy. Weil mein Handyakku so eine lange Tour auf jeden Fall nicht durchhält, wenn ich ihn immer mit komoot oder Google Maps belaste, und meine Garmin-Uhr die Funktion “Strecke an Gerät senden” verweigert, probiere ich es halt mal so.

Olympisch weiterlesen

Hundert und Münster

Der Bruder hat seit August nun auch ein Rennrad und seine Liebe zu langen und bergigen Strecken entdeckt. Bisher haben wir es nicht geschafft, einmal zusammen loszuziehen. Nachdem das Wetter für dieses Wochenende aber so grandios angesagt war, blieb uns eigentlich keine andere Wahl. Ich habe ihm, seiner Ortskenntnis und komoot die Streckenplanung überlassen, und nur um keine Harakiri-Tour gebeten.
Treffpunkt in Harthausen unterm Maibaum. Ich verfahre mich mal wieder in diesem Stadtteil, den ich eh nicht mag (siehe gestern) und habe schon fast zwanzig Kilometer auf dem Tacho, als ich endlich ankomme.
Und los geht’s mit ordentlichem Tempo, ich im Windschatten, aber ich fürchte, dass ich das so nicht lange durchhalten werde. Zum Glück wird es dann ein wenig gemütlicher und wir haben manchmal auch Strecken, in denen wir nebeneinander fahren und ratschen. Wir müssen ja keine Rekorde aufstellen.
Der Weg führt auf kleinen und kleinsten Wegen durch die östlichen Landkreise. Wo ich eh schon mal hinwollte, nämlich da, wo das Hügelland anfängt. Wegen meinem Vorsatz für dieses Jahr, mehr Höhenmeter zu meistern. Erstmal kamen aber viele Tiefenmeter, eine schöne Abfahrt, übersichtlich, ohne viele Kurven. Spaß! Hundert und Münster weiterlesen

München-Nord

Einladung zum Brunch in hinter Dachau plus Wetteraussichten OK = Radtour. Meine Männer nehmen das Motorrad und geben mir ein Stündchen Vorsprung.
Dachau liegt von uns aus gesehen genau auf der anderen Seite der Stadt. Quer durch ist eigentlich keine Option. Also haben komoot.de und ich uns auf eine Ostumfahrung geeinigt. Der Aufbruch ist hektisch und zu spät, mit dem Ergebnis, dass ich mich grandios verfahre. Um noch pünktlich zu sein, muss ich doch durch die Stadt. Die Dachauer Straße hält was sie verspricht und führt mich direkt zum Ziel. Doch die Radwege!
Wie wünsche ich mir ein ultragefedertes Offroad-Bike! Und wenn der Radweg mal taugt, dann hat er hübsche Kopfsteinmuster, die Einfahrten zu Grundstücken verzieren. Ja, muss das denn sein? (Hier endet mein Lamento über fahrradfeindliche Städte und ich übergebe an dieser Stelle an Mein Fahrrad Und Ich.)

Für den Rückweg nehme ich mir dann doch wieder die Nordost-Route vor. Schloss Schleißheim habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Ist auch kaum zu sehen mit den ganzen Menschenmassen drumherum. Also weiter. Die Landschaft im Norden mit dem schönen Namen Panzerwiese ist aber wirklich sehenswert. Heide mit Schafen und Schäfer, ein kleiner Segelflugplatz, ein Einödhof mit Portal und eine schöne glatte Straße mittendurch. Einige Radler, Inliner, Jogger und Spaziergänger unterwegs, nicht so viele, wie es sein könnten, denn am Horizont drohen Gewitter über der Silhouette der Stadt. Diese verderben mir auch irgendwie den Spaß. Eigentlich wollte ich ja durch Natur und so, plane aber um, um im Notfall einen Hauseingang zum Unterstellen zu haben. Also wieder städtische Radwege an einer Einfallstraße entlang. Toll. Ich sehe nur noch zu, so schnell wie möglich Heim zu kommen und verlege das Genießen auf einen anderen Tag. Vier Kilometer vor daheim ereilt mich dann doch noch der Regen. Des a no.

Schön, mal wieder einen anderen Teil von München gesehen zu haben. Ich erkenne jedoch, dass radtechnisch für mich der Osten die bessere Wahl ist.

Zwischen Isen und Vils

Wochenend und Sonnenschein und ich mit mir und Rad allein…
Die Familie ist weg und ich habe zwei Tage für mich und die Steuererklärung. Letztere lässt sich schieben, also plane ich für Samstag eine nette Radtour. Ich schwanke zwischen “Richtig lang, aber flach” und “Du wolltest doch mal Höhenmeter üben”.  Ich starre also auf die Landkarte und lasse mich inspirieren. Meine Wahl fällt endlich auf ein Gebiet fünfzig Kilometer östlich von München. Dort hat es moderate Hügel (“rolling hills” finde ich ein passendes Bild), und einen Haufen Radwege mit Namen.
Da ich eh schon lang mal so eine Radwegtour machen wollte, spricht mich das gleich an.
Ich stelle mir also mithilfe des Bayernnetz für Radler in komoot meine Tour zusammen. Am Ende kommen gut sechzig Kilometer mit dem Prädikat mittelschwer zusammen.
Versuche, die Strecke auf meiner Garmin zu speichern, schlagen fehl, also memorisier ich die Strecke und für den Notfall habe ich ja auch mein Handy dabei.
Die Autofahrt zum Ausgangspunkt in Schwindegg ist schon mal schön und idyllisch. Dort angekommen, habe ich aber dann das Problem, den Touranfang zu finden. Das Memorisieren hat wohl doch nicht so gut geklappt. Irgendwann finde ich doch einen Hinweis auf den Isen-Sempt-Radweg. Und von dort hangel ich mich zum Vilstalradweg bis Velden (Vils) (sprich Felden an der Filz) und weiter den Rottalradweg bis Wurmsham (ein weiteres Exemplar in meiner Sammlung der Orte mit lustigen Namen).  Hier mache ich erstmal Rast unter der Dorflinde. Leider nur mit einem Schluck warmen Wassers aus der Flasche. Das Essen hatte ich vergessen, bzw. gar nicht für nötig befunden, welches mitzunehmen. Eigentlich schwebte mir eine Rast in einem idyllischen Dorfcafé vor mit selbstgemachtem Kuchen und Rhabarberschorle. Dieser Traum platzte recht schnell. Alle Dörfer, durch die ich kam, waren geschlossen wegen Samstag Nachmittag und die Bürgersteige, so überhaupt vorhanden, schon lange hochgeklappt. Das einzige Leben fand auf den Feldern statt, wo Mähdrescher noch hektisch soviel abernten wollten wie möglich, bevor das Gewitter hereinbrechen würde. Also weiter mit Hunger im Bauch.
Ab Wurmsham musste ich eh improvisieren und die geplante Route abkürzen, denn der Blick nach Süden prophezeit Fürchterliches: Fiese Gewitterwolken türmen sich auf und wo keine einzelnen Wolken mehr zu erkennen sind, drohte eine schwarze Wand. Deutlich früher als angekündigt.
Ich trete also in die Pedale, quäle mich durch stehende und zum Schneiden dicke Luft zwischen den Maisfeldern. Manchmal ist sie so dick und riecht so modrig, dass mir das Atmen schwerfällt.
Abseits der benamten Radwege, die alle stillgelegten Eisenbahntrassen oder Flusstälern folgten, kamen jetzt dann doch ein paar Hügel. Gerade genug, um den Puls hochzutreiben und den Bergtritt zu üben. Und dann immer sofort durch eine nette Abfahrt belohnt.
Fünf Kilometer vor dem Ziel wird aus der schwülen stehenden Hitze auf einmal ein böiger Wind, der das nahe Gewitter androht. Zum Glück geht es nur noch bergab oder geradeaus, und so komme ich ziemlich knapp vor dem Unwetter am Auto an. Puh, geschafft. 62 km in 2:38. Kein Rekord, aber darum ging es ja auch nicht. Höhenmeter waren es am Ende dann auch nicht soo viele (aber trotzdem noch viermal mehr als wenn ich im Münchner Umland unterwegs bin).

Mein Hunger treibt mich stracks in die nächste Tanke und ich erinner mich an den Ironwomen-Bericht von neulich, in dem dauernd von Cola die Rede war. Gut, denke ich, probier ich mal. Nach dem ersten Schluck weiß ich wieder, warum ich so lange schon keine Cola mehr getrunken habe. Ich ziehe die sehr warme Johannisbeerschorle aus dem Auto vor. Die Tankstellenbutterbreze schmeckt aber.

Richtung Heimat ist der Himmel richtig schwarz und Blitze zucken. Mir fällt meine Wäsche auf der Terrasse ein, aber ich beschließe, mir davon und von der immer noch nicht gemachten Steuererklärung die gute Laune nicht verderben zu lassen. Der Tag war außerordentlich schön, ich habe etwas gemacht, was ich schon ganz lange vorhatte und endlich mal Orte gesehen, die ich schon lange mal besuchen wollte.

Wieder smart unterwegs

Eine Woche war ich jetzt ohne Smartphone. Eine Woche ohne mobiles Internet, das heißt ich konnte nicht permanent checken, ob jemand hier einen Kommentar gepostet hat, ob sich in einem anderen Blog was getan hat, oder wie sich das Wetter in der nächsten Viertelstunde entwickelt. Das alles ging nur, wenn ich an meinem Arbeitsrechner saß oder zu Hause am Tablet über WLAN verbunden war. Und das deckte nur etwa 80% meiner wachen Zeit ab. Ganz schön tough.

Warum ich überhaupt smartlos war, kam so. Und das wird keine rühmliche Geschichte.
Letzten Samstag war schönes Wetter angesagt, richtig heiß sogar. Ich also auf’s Rad und los in der Mittagshitze. Ich habe ja schon mehrfach bewiesen, dass ich radtechnisch bei hohen Temperaturen besser performe als in der Kälte. Also beschließe ich unterwegs, dass es nicht die üblichen 50k, sondern was Längeres werden soll.

Ich biege also an geeigneter Stelle ab und mache mich auf den langen geraden Ritt durch den Ebersberger Forst.
Zwischendurch klingelt öfters das Telefon. Die Familie verlangt Abstimmung, und meldet später nochmal, dass sie jetzt zum Baden geht. Das fände ich jetzt auch schön, denke ich und schiebe das Handy in die Taschen meines Radshirts.
An jedem Dorfweiher, den ich passiere, sogar an jedem Schild zu einer Badegelegenheit, stelle ich mir vor, wie schön ein Sprung ins Wasser wäre. Badeanzug habe ich keinen dabei, aber das wäre ja egal. Diese Hightech-Radklamotten sind ja auch nicht viel anders als Triathlonsuits. Auf den nächsten dreißig Kilometern gewöhne ich mich also an den Gedanken, mit Hose und Shirt ins Wasser zu springen. Schöner Gedanke.

Endlich dann die Zielgerade zum Badesee. Fast 70k auf dem Tacho. Freunde und Familie sind schon da. Ich springe vom Rad und rein ins Wasser. Gleich losgekrault und es war toll! Vollkommen erfrischt und glücklich steige ich irgendwann wieder an Land. Zuppel ein bisschen an meinem nassen Shirt rum, dass es nicht gar so am Bauch klebt und entdecke dabei mein Handy in der Tasche am Rücken. Sch… Alle Wiederbelebungsversuche vergebens. Da war nichts mehr zu machen. Dabei hatte ich ihm erst letzte Woche eine aufwändige Generalsanierung verpasst. Alles umsonst. Heul.

Nach angemessener Trauerzeit: Eigene Anforderungen analysieren und definieren – Markt beobachten und Testberichte lesen – Budget freigeben lassen – entscheiden. Alles Sachen, die ich gar nicht gerne mache.

In der Zwischenzeit laufe ich mit einem Zwanzig-Euro-Teil herum, das nicht mal Radstrecken tracken kann, sondern mit dem man einfach nur telefoniert. Voll Retro.
Aber jetzt ist wieder alles gut: Ich habe Internet in der Hand, meine Adressen und Kalender im Zugriff, und kann Fotos machen.

Lessons learned: 1. Nicht jedes Smartphone ist wasserfest. 2. Checke immer vor dem Schwimmen, was sich in deinen Taschen befindet, denn siehe 1.